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SCHOKOLADENMASSAGE
Die Massage ist ein einzigartiges Erlebnis und eignet sich für alle, die eine unendliche Phantasie besitzen und alle Schokoladenliebhaber, die Schoko-Aromatherapien für Seele und Körper genießen wollen! Es ist eigentlich eine Behaglichkeit der Gefühle und des Geschmacks, mit einem Hauch süßer Befriedigung und kleinen Lasters. Die Schokolade belebt die Haut mit Ölen und Kakaofetten, die Enzyme, Aminosäuren, Minerale und Antioxidantien beinhaltet, vor allem aber Glückshormone (Endorphine und Enkephaline) freisetzt.
Schokolade – die süßeste Versuchung Um die Schokolade kreisen schon seit jeher geheimnisvolle und süße Geschichten. In Zeiten der alten Indianer galten Kakaobohnen als Zahlungsmittel und die bitteren Getränke wurden abends von den Männern getrunken, um ihre nächtlichen Aktivitäten und Unterfangen aufzubessern. Heutzutage gilt die Schokolade als Belohnung für Kinder oder als Geschenk für die geliebte Person, oder als Trost, wenn alles schief geht. Doch damit ist ihre Rolle noch nicht abgeschlossen. Mitglieder anspruchsvoller Expeditionen und professionelle Sportler tragen immer eine Tafel Schokolade mit sich, außerdem werden ihr von Tag zu Tag immer mehr heilende Wirkungen von Experten zugeordnet. Die Mayas, längst ausgestorbene Indianer, deren Nachfahren noch heute in Zentralamerika leben, haben die Schokoladenfreuden schon um das Jahr 600 entdeckt. In den tropischen Gebieten des heutigen Südmexiko, wuchsen die Kakaobohnen wie um die Wette. Die Pflanze heißt »theobroma cacao«, was soviel bedeutet wie "Götternahrung". Die Mayas rösteten die Körner, gaben ein bisschen Wasser und einige Gewürze hinzu, um dieses Getränk dann mit Genuss auszutrinken. Körner waren ebenfalls ein geschätztes Zahlungsmittel: mit zehn Kakaokörnern konnte man einen Hasen, mit hundert einen lebendigen Sklaven erwerben! Später folgten ihnen die Azteken, die dieses Luxusgetränk als weich, schaumig, rötlich, bitter und aromatisch bezeichneten. Die Azteken mussten das Schokoladengetränk einführen, da Kakaobohnen bei ihnen nicht gedeihten. Dem Getränk wurden aromatische Blumen, Vanille, Honig… und Chili zugefügt. Die Geschichte wird mit dem spanischen Eroberer fortgesetzt, der im Jahr 1517, auf dem Weg zum Ruhm und Reichtum, mit elf Schiffen nach Cuba einlief. Herrscher Montezuma bot ihm sein Lieblingsgetränk an: eine dickflüssige, kalte und bittere Paste aus gerösteten Kakaobohnen eingeweicht im Wasser und einer goldenen Schale. Der Brauch sagt, dass Montezuma sehr große Mengen »chocolatla« vor dem täglichen Haremsgang zu sich nahm – hier entstand auch der erste Zusammenhang der Schokolade mit der Aphrodisiakumskraft. Auch der Spanier war begeistert, deshalb schrieb er: „Eine Tasse dieses kostbaren Getränks ermöglicht dem Mann einen ganzen Tag ohne Nahrung auszuhalten“. In Slowenien wurde die erste Schokolade im Jahr 1896 in Kloster Rajhenburg, der heutigen Brestanica hergestellt. Das einzige Schokoladenunternehmen in Slowenien, die Firma Gorenjka, startete mit der Schokoladenherstellung im Jahr 1922.
Analgetikum für Frauen und Aphrodisiakum für Männer!? Schokolade gilt überall in der Welt als Leidenschaft. Oft wird man beim knabbern dieses süßen Lasters von Schuldgefühlen geplagt. Ist die Schokolade nun ein Übel, Heilmittel oder Genus
Experten stellen fest: ass Schokolade Antioxidantien enthält, unter ihnen am meisten Phenole . Schon ein einziges Stück Schokolade hat angeblich das gleiche Phenolgehalt, wie ein Glas Rotwein; die gute Laune und angesammelte Energie wird vom Phenylthylaminvermittelt, der dem Amphetaminen nahekommt (erhöht den Blutdruck und Zuckerhaushalt im Kreislauf); einer der Theorien ist unter anderem, dass unser Gehirn während man Schokolade isst, B-Endorphin freisetzt – Endorphin ist ein Peptid und Hauptgrund der Genussempfindung; die Endorphine verringern ebenso das Schmerzgefühl, womit auch die wohltuende Wirkung der Schokolade bei Menstruationsschmerzen erklärt werden kann; schon von Anfang an, wird die Schokolade mit der Potenz in Verbindung gebracht – zu diesem Zweck hatte sie auch Casanova verwendet und die Experten bestätigen auch diese Schokoladendimension. Sie ist ein natürliches Aphrodisiakum, vor allem für Männer; dass die Abhängigkeit von Schokolade, worunter vor allem die Amerikaner leiden, von pharmakologischen Schokoladebestandteilen verursacht werden, die auf das Gehirn genauso wie Marihuana wirken – mmmmmmmmmmm…
Schokoladenmassagedauer: 50 Minuten Schokoladenmassagedauer zu zweit: 80 Minuten
Wie auch immer: legen Sie Schuldgefühle zur Seite und schreiten Sie mutig dem Schokoladengenuss entgegen. Eine richtige Schokolade wird aus Kakaobutter hergestellt (nicht aus preiswerten Fetten), ist süß, berauschend und einfach geschmackvoll. Und: wenn diese auf den Körper mit weicher und rhythmischer Schokoladenmassage aufgetragen wird, umgeben von Schokoladendüften und zarten Farbnuancen, erhält sogar die Musik einen Schokoladenklang... Und all das ganz ohne Schuldgefühle oder ein schlechtes Gewissen – bis der Versuch nicht zu groß ist und die Lippen sich der betäubenden Duftquelle dieses wundervollen Geschmacks nähern.
Geniessen Sie es!
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